Neue Leitung für die Mutter-Kind-Gruppe – Frischer Wind mit viel Herz

Die Mutter-Kind-Gruppe im gemeindlichen Kindergarten St. Elisabeth startet mit neuer Leitung in die kommende Zeit. Ab 1.3.2026 übernimmt Veronika Zankl die Koordination und Begleitung der beliebten Gruppe und bringt dabei nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch viel Engagement und Herzlichkeit mit. Die Mutter-Kind-Gruppe ist seit vielen Jahren ein wichtiger Treffpunkt für Familien mit kleinen Kindern. Hier finden Mütter (gelegentlich auch Väter) Raum für Austausch, Unterstützung und gemeinsame Erlebnisse. In geschützter und freundlicher Atmosphäre entstehen Kontakte, Freundschaften und wertvolle Impulse für den Familienalltag. Mit Veronika Zankl gewinnt die Gruppe eine erfahrene und einfühlsame Persönlichkeit. Durch ihre berufliche Tätigkeit sowie ihre persönliche Erfahrung im Umgang mit Familien kennt sie die Bedürfnisse von Eltern und Kindern gleichermaßen. Ihr Anliegen ist es, einen Ort zu schaffen, an dem sich alle willkommen, verstanden und gut begleitet fühlen. Verena Müller wurde für ihr vierjähriges Engagement als Leiterin der Straßkirchner Mutter-Kind-Gruppe verabschiedet. „Mir ist es wichtig, dass sich jede Familie angenommen fühlt – ganz unabhängig davon, in welcher Lebenssituation sie sich befindet“, betont Bürgermeister Christian Hirtreiter bei der Feierstunde. Neben bewährten Elementen wie gemeinsamen Liedern, Spielangeboten und Gesprächsrunden möchte sie auch neue Impulse setzen und aktuelle Themen rund um Erziehung und Kindsentwicklung aufgreifen. Die Mutter-Kind-Gruppe trifft sich weiterhin regelmäßig am Donnerstag. Mit der neuen Leitung blickt die Mutter-Kind-Gruppe voller Zuversicht in die Zukunft – als Ort der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Wachsens.

Gruppenfoto
Bild bei der „Stabübergabe“ bei der gemeindlichen Mutter-Kind Gruppe St. Elisabeth: von rechts Nicole Strobl (Sachbearbeiterin Kindergartenwesen), neue Leiterin Veronika Zankl, Bürgermeister Christian Hirtreiter und die verabschiedete bisherige Leiterin Verena Müller
Seitenende