Die Straßkirchner Künstlergemeinschaft und die Gemeinde Straßkirchen hatten 2025 die Begeisterung für „Weihnachten“, aber auch für das kreative Gestalten, beim Straßkirchner Adventsfenster weitergegeben. Das Betrachten der in mühevoller Kleinarbeit gestalteten Szenerien diente dazu um im Advent etwas zur Ruhe zu kommen und die Atmosphäre zu genießen. Hierdurch kann die Bevölkerung die „staade Zeit“, durch den Anblick bei Spaziergängen zu den Örtlichkeiten, auf sich wirken lassen. Die weihnachtlichen Krippenszenerien in Großformat, aber auch in Kleinform, sind noch bis Sonntag, 11. Januar 2026, schön zu betrachten. Sie vermitteln trotz der Herausforderungen des Alltags eine aufmunternde Stimmung gerade für die Familien mit kleinen Kindern. Zu betrachten sind noch eine „Wachsfiguren-Krippen-Landschaft“ im Zufahrtsbereich des Wohnhauses und im Vorgarten des Wohnhauses der Familie Renate und Michael Hofmann im Ahornring. Im Bereich des Straßkirchner Pfarrheims, Lindenstraße 8, sind die drei
„Upcyclingholzkrippen aus wiederverwerteten Reststoffen von Walter Lorenz“ beim Pfarrheim St. Stephanus zu besuchen. Diese fast lebensgroßen Krippenszenerien sind für die Bevölkerung leicht sichtbar im Außenbereich beim Pfarrheim St. Stephanus und vor dem Künstlerwohnhaus gegenüber dargestellt. Ein besonderer Hingucker ist in der Bachstraße 14 die Kofferkrippe von Hans Orth. In der Irlbacher Straße 9, ist die traditionelle Gips-Großkrippe im Vorgarten von Maria Thurner und eine selbstgetöpferte Kleinkrippe der Enkelinnen der Künstlerin, Julia und Martha Thurner, zu sehen. Die diesjährige Zündholzkrippe in der Gemeindeverwaltung Straßkirchen ist ebenso täglich in den Abendstunden am Rathaus-Haupteingang beleuchtet.
Bis zum 11. Januar 2026 sind die Weihnachtsszenerien täglich nach Einbruch der Dunkelheit bis 19 Uhr abends beleuchtet.

Fotografie eines Teilbereichs der Weihnachtsszenerie von der überregional bekannten Künstlerin Maria Thurner in Straßkirchen – eine Gips-Krippen-Landschaft; die eindringlich modellierten individuellen Figuren, dieses Jahr mit einem fast zwei Meter langen neu gestalteten „Weihnachtskrokodil“ versehen fügen sich schön in den Vorgarten ein und lassen gerade auch Kinderherzen höher schlagen.