Die Homepage der Gemeinde Straßkirchen wird relativ gut angenommen. Seit estehen der Internetseiten konnten bis zum 11.11.2004 insgesamt 27.233 ugriffe(Vorjahr: 20.426) registriert werden. Erreichbar ist die Gemeinde nter der Internet -Adresse www.strasskirchen.de
Neben dem Grußwort des 1. Bürgermeisters ist die komplette Ortschronik von traßkirchen unter dem Begriff Geschichte erfasst. Das ideale Nachschlagewerk für Schüler und Interessierte. Lage und Daten der Gemeinde,
der neugewählte Gemeinderat, Aktuelles und Einrichtungen (soweit bekannt mit Link auf die jeweilige Seite), sowie die Baugebiete in der Gemeinde, aber auch Adressen der Vereine und Clubs, der örtlichen Firmen, sowie die Veranstaltungen des ganzen Jahres können hier eingesehen werden.
Darüberhinaus ist auch eine Seite für die Kirche reserviert. Ein Gästebuch, Kleinanzeigen, Stellenmarkt und die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit der Gemeinde mittels E-Mail runden den Internet-Auftritt der Gemeinde
Straßkirchen ab. Gegenüber dem letzten Jahr ist als wesentliche „Zugabe“ am Seitenanfang der Button „Formulardienst des Landkreises Straubing-Bogen “ hinzugekommen. Viele nützliche Formulare können heruntergeladen, teilweise sogar am Bildschirm ausgefüllt werden, womit man sich den einen oder anderen
Weg in die Verwaltung spart.
Gerne sind wir bereit auch Ihre Veranstaltungstermine auf diese Art bekannt zu machen. Verantwortlich für den gemeindlichen Internet-Auftritt bei der Gemeinde ist Herr Lenz (Tel.Nr. 09424/9424-13), Anfragen können gerne an ihn gerichtet werden (lenz@vg-strasskirchen.de)
Wir werden im neuen Jahr bemüht sein noch aktueller zu werden.
Zei.: Le
LIEBE MITBÜRGERINNEN,
LIEBE MITBÜRGER,
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Das Jahr 2004 neigt sich dem Ende zu. Leider müssen wir feststellen, dass sich die Wirtschaftsverhältnisse keinesfalls verbessert haben. Die Finanzsituation, wie sie sich heute darstellt, ist kein Zufall oder singulares Ereignis, sondern ein langjähriger Entwicklungsprozess. Seit etwa 40 Jahren bürden Land und Bund den Gemeinden immer mehr Aufgaben auf, ohne die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen. Mir geht es darum, die Tendenz der Entwicklung aufzuzeigen. Das heißt, auch für die Gemeinde Straßkirchen, wenn sich an dieser zu Grunde liegenden Struktur nichts ändert, dass mit den Einnahmen die zu erwarten sind, kaum die notwendigsten laufenden Aufgaben zu erledigen sind, geschweige denn Investitionen getätigt werden können. Alle öffentlichen Haushalte sind Sparzwängen unterworfen, die sogar manches Liebgewonnene in Frage stellen lassen. Die längst überfälligen Reformen auf vielen Gebieten lassen immer noch auf sich warten und tragen dazu bei, dass sich diese Unsicherheit auch auf den privaten Konsum auswirkt.
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Die Gemeindefinanzreform führt dazu, dass der Abgleich der öffentlichen Haushalte langsam aber sicher zu einem nicht zu entschlüsselnden Rätsel wird. Den Kommunen wurden gerade in den letzten Jahren durch verschiedene Gesetzesänderungen die Grundlagen ihrer finanziellen Fundamente entzogen. Ich hoffe, dass es uns gelingt, den Haushalt 2005 auf eine Basis zu stellen, auf der die notwendigen Investitionen durchgeführt werden können, ohne dass wir in den freiwilligen Leistungsbereich entscheidend eingreifen müssen. Augenblickliches Ziel wird sein, dass wir das Geschaffene erhalten, unsere Infrastruktur den notwendigen Gegebenheiten anpassen. Aber sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, aus schwierigen Zeiten, die man gemeinsam meistert, geht man immer gestärkt hervor. Aus diesem Grund bin ich bei einem zuversichtlichen Blick auf das Jahr 2005 angelangt; Probleme die man bisher mit Geld lösen konnte, müssen künftig vermehrt mit anderen Mitteln gelöst werden, nämlich mit Hilfe von Gemeinsinn, Uneigennützigkeit, Zusammenhalt, Idealismus und gelegentlich wohl auch mit Verzicht.
Wünschen wir uns für 2005 eine friedvolle Zeit und damit ein gutes Miteinander. Zuversicht und Hoffnung wünsche ich unseren Kranken und den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die selbst persönliche oder wirtschaftliche Ängste haben.
Mein Dank am Jahresende gilt allen ehrenamtlich Tätigen in den Vereinen, im sozialen Bereich und in den Kirchen. Diese Dienste sind für unsere Gesellschaft unentbehrlich und können nur mit dankenden Worten entlohnt werden. Danken möchte ich den Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates, den Mitgliedern des Schulverbandes und der Verwaltungsgemeinschaft, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung, in der Schule, in den Kindergärten, im Bauhof, auf der Kläranlage und im Wertstoffhof. Ein herzliches Dankeschön auch an unsere Herren Pfarrer, an das Kollegium unserer Schule und an die Aktiven unserer Feuerwehren.
Meine Weinachts- und Neujahrsgrüße entbiete ich auch den ehemaligen Bewohnern unserer Gemeinde, die heute in einem anderen Ort leben und noch mit unserer Heimat verbunden sind.
Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wünsche ich ein friedliches Weihnachtsfest sowie ein gesundes und gutes neues Jahr.
Diese Wünsche überbringe ich auch im Namen des Gemeinderates und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde.
Ihr
Eduard Grotz
1. Bürgermeister
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Die Mitarbeiter/innen der Gemeinde, des Schulverbandes und der Verwaltungsgemeinschaft möchten sich jetzt zum Jahresende bei allen Gemeindebürgern für die gegenseitige Achtung und das uns zuteil gewordene Verständnis recht herzlich bedanken. Auch wir werden von Umstellungen, Sparmaßnahmen und von fortwährend gesetzlichen Änderungen nicht verschont. Wir versuchen immer offen mit Ihnen umzugehen und den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Für das zuteil gewordene Vertrauen liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger recht herzlichen Dank!
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Wir sichern Ihnen zu, dass wir auch in Zukunft unser Bestes geben und hilfsbereit Probleme und Anliegen in sachlicher Art lösen werden. Bei den gewählten Vertretern, unseren Vorgesetzten Herrn 1. Bgm. Eduard Grotz, Herrn 2. Bgm. Willli Spanner, Herrn 3. Bgm. Willi Gritsch, dem gesamten Gemeinderat, dem Schulverbandsausschuss und VGRat sowie dem stellv. VG- und Schulverbandsvorsitzenden 1. Bgm. Xaver Karl, Irlbach, möchten wir uns für die sehr gute, harmonische und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken.
Wir wünschen Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2005 mit Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.
Reinhard Kaiser, Gesch.L.
in Vertretung aller Beschäftigten der Gemeinde,
des Schulverbandes und der Verwaltungsgemeinschaft
Informationen aus dem Rathaus und interessante Zahlen
Im Jahr 2003 hat die Gemeinde bzw. VG mehr als 305 Anträge für Personalausweise, 115 Kinderausweise und 130 Reisepässe bearbeitet. Es wurden 69 Fischereischeine ausgestellt und fast 130 Rentenanträge, Rentenauskünfte und Kontenklärungen etc. bearbeitet. 25 Ehen wurden geschlossen und 17 Sterbefälle mussten registriert werden.
Es wurden 10 Baugesuche für Wohnhausneubauten eingereicht, 4 Gesuche für Umbauten, 5 für Errichtung von Nebengebäuden und Garagen, 3 für landwirtschaftliche bzw. gewerbliche Bauten, 4 Nutzungsänderungen, 2 Tekturpläne und 2 Abbrüche beantragt.
In Deutschland leben derzeit 82.444.000 Einwohner. In den europäischen Landern rauchen prozentual sehr unterschiedlich viele Personen: In Griechenland sind dies 37,6 % der Bewohner, Deutschland folgt an 2. Stelle mit 34,5 %, in Österreich sind es 29 %, in Italien 25 % und beneidenswertes „Schlusslicht“ ist Schweden mit 19 %.
Kommunale Einrichtungen sind bekanntlich nur in geringen Fällen kostendeckend. Immerhin ist dies bei der Abfallbeseitigung und der Wasserversorgung sowie bei den Rettungsdiensten fast 100 % der Fall. Friedhöfe liegen zwischen 88 % (West) und 66 % (Ost). Echte „Draufzahlgeschäfte“ sind die Musikschulen (43 %), die Theater (35 %), die Bäder (38 %) und die Büchereien und Museen (zwischen 4 und 16 %).
Im Jahre 2003 wurden vom Bayer. Landesamt wieder Einkommens- und Verbrauchtsstatistiken erstellt. Die jetzigen Zahlen weisen folgende Bereiche aus:
Vermögensbildung: 81 % haben Sparbücher, 61 % Lebens- und private Rentenversicherungen, 58 %
Wertpapiere, 55 % Haus- und Grundbesitz, 54 % Bausparverträge.
Gebrauchsgüter: 81 % pro Haushalt haben einen PKW, 39 % einen PC, 11 % ein Handy und 52 %
einen Geschirrspüler.
Einkommen: 51 % beziehen Lohn oder Gehalt, 25 % haben Rente oder Pension, 15 % leben vom
Vermögen und 9 % von einer Unternehmertätigkeit.
Verwendung des Einkommens: 75 % privater Verbrauch, 14 % Ersparnis, 11 % sonstige Ausgaben.
Verwendung des privaten Verbrauch: Ernährung und Getränke 17 %, Miete, Gas, Öl, Strom 30 %,
Auto Bahn, Bus, Post 16 %, Bildung und Unterhaltung 12 % und übrige Zwecke 25 %.
Orts- und Gemeindeverbindungsstraßen, Gewässer, Spielplätze, Sport- und Bolzplätze
Von der Gemeinde sind 37,5 km Gemeindeverbindungsstraßen und 23,5 km Ortsstraßen zu
unterhalten. Die Gewässer III. Ordnung, der Irlbach, der Ödbach und der Niederaster Graben haben
im Gemeindegebiet eine Länge von 35 km. Die gemeindlichen Grünflächen haben eine Fläche von
38.944 qm. Außerdem sind von der Gemeinde, dem SV bsz. Der VG die 5 Sport- und Bolzplätze in Straßkirchen, Schambach und Paitzkofen mit einer Fläche von 40.960 qm, die 9 Spielplätze in Straßkirchen, Schambach und Paitzkofen, die Wartung der auf den Spielplätzen befindlichen 45 Spielgeräte, die Freibäder in Straßkirchen und Schambach, der Friedhof in Straßkirchen und die Kindergäten St. Martin und St. Elisabeth, die Schulanlage, die Schulsportanlagen, die gemeinsame auf 12000 EGW ausgerichtete, vollbiologische Kläranlage, das Kanalnetz in Straßkirchen, Schambach, Paitzkofen und Irlbach, (45 km Freispiegelkanäle, 5,4 km Vakuumkanäle und 9,2 km Druckleitungen), die Pumpstation bei der Brauerei, die 12 weiteren Pumpstationen in Straßkirchen, Schambach, Paitzkofen und Irlbach, sowie die 4 Regenüberlaufbecken mit einem Fassungsvermögen zwischen 180 8000 cbm in Straßkirchen und Irlbach zu unterhalten, zu pflegen und zu warten
Wir informieren:
Edeltraud Frischhut jetzt Verwaltungsbetriebswirtin mit hervorragendem Prüfungsergebnis .Die Kassenverwalterin bei der Verwaltungsgemeinschaft Straßkirchen, Frau Edeltraud Frischhut, darf ab Mai 2004 den Titel Verwaltungsbetriebswirtin führen. Sie hat die schwierige Prüfung zur Verwaltungsbetriebswirtin, die Grundzüge des Gesellschaftsrechts, Investition und Finanzierung, kostenorientierte Steuerung sowie Management umfasste, nicht nur bestanden und mit Erfolg abgelegt, sondern in allen erforderlichen Leistungsnachweisen mit der Note 2 gut abgeschlossen.
Dazu recht herzlichen Glückwunsch.
Neue Friedhofsgebührensatzung
Aufgrund der Friedhofserweiterung musste eine neue Gebührenkalkulation für den gemeindlichen Friedhof in Straßkirchen erfolgen. Die Satzung mit den neuen Gebührensätzen wurde vom Gemeinderat bereits beschlossen und hat sofort Gültigkeit.
Die neuen Gebührensätze lauten wie folgt:
Die Grabgebühr beträgt pro Grabstätte und Jahr für
| a) eine Einzelgrabstätte |
28,00 € |
| b) eine Familiengrabstätte |
50,00 € |
| c) eine Urnennische |
51,00 € |
Beim erstmaligen Erwerb des Nutzungsrechts an einer Grabstätte ist die Gebühr im voraus bis zum Ablauf der Ruhefrist von 30 Jahren zu entrichten.
Die Vorausentrichtung für die Dauer von 30 Jahren gilt auch beim erstmaligen Erwerb des Nutzungsrechts an einer Urnennische.
Erstreckt sich eine Ruhefrist über die Dauer des Grabnutzungsrechts hinaus, so ist die zur Verlängerung des Nutzungsrechts festgesetzte Gebühr anteilig bis zum Ablauf der Ruhefrist im voraus zu entrichten.
Ansonsten werden die Gebühren künftig immer jährlich für ein weiteres Jahr im erhoben.
Die Bestattungsgebühren richten sich nach den mit dem beauftragten Bestattungsunternehmen jeweils vereinbarten Gebühren.
Die Gebühr für Leichenhaus und Leichenwagen beträgt zusammen jeweils 120,00 € pro Sterbefall.
Für Sonstige Gebühren gelten folgende Sätze:
Genehmigung von Ausnahmen von der Friedhofsatzung oder Erteilung von sonstigen
Erlaubnissen und Genehmigungen |
20,00 € |
Gebühr bei Verlängerung oder Umschreibung eines Grabnutzungsrechtes auf
schriftliche Aufforderung der Gemeinde |
10,00 € |
| Genehmigungsgebühr für Grabdenkmal je Grab |
20,00 € |
| Verwaltungskosten je Beerdigung |
20,00 € |
Die vollständige Friedhofsgebührensatzung kann während der allgemeinen Öffnungszeiten in der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Straßkirchen eingesehen werden.
Fundsachen:
Wer etwas verloren hat, kann sich im Fundamt der Verwaltungsgemeinschaft Straßkirchen Zi.Nr. 5 oder 7 Tel.Nr. 09424/9424-14 oder 17 danach erkundigen. Fundsachen, die nicht abgeholt werden, erhält nach einem halben Jahr der ehrliche Finder. Bu/Ma
Rückgabe von Lohnsteuerkarten
Wichtig für alle Arbeitnehmer(innen), die keinen Antrag auf Lohnsteuerjahresausgleich stellen und keine Einkommenssteuererklärung abgeben. Sie können ihrer Gemeinde helfen, ohne dass es etwas kostet. Wenn Sie Ihre Lohnsteuerkarte von Ihrem Arbeitgeber zurückerhalten, darauf Arbeitslohn eingetragen ist und Sie keinen Antrag auf Lohnsteuerjahresausgleich stellen, bitten wir Sie diese Lohnsteuerkarte an das Finanzamt Straubing zu übersenden. Sie tragen dadurch ohne dass Ihnen hieraus eine weitere Verpflichtung erwächst dazu bei, dass die Gemeinde in den vollen Besitz der ihr zustehenden Einnahmen (15 % Ihrer gezahlten Lohnsteuer) kommt.
Sie können die Lohnsteuerkarte auch im verschlossenen Umschlag in den Hausbriefkasten bei der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Straßkirchen werden. Zur Wahrung des Steuergeheimnisses schreiben Sie auf den Umschlag: Inhalt „Lohnsteuerkarte an das Finanzamt“.
Gültigkeit von Pässen und Ausweisen
Aus gegebenem Anlass und im Hinblick auf die Reisezeit im nächsten Jahr wird auf die Überprüfung der Gültigkeit von Ausweisdokumenten hingewiesen.
Die Beantragung eines Personalausweises bzw. Reisepasses dauert in der Regel zwischen zwei und vier Wochen (Ausstellung durch die Bundesdruckerei Berlin). Die Gebühr beträgt für den Personalausweis 8,00 €, für den Reisepass bis 26 Jahre 13,00 € und ab dem 26. Lebensjahr 26,00 €. Sollte kurzfristig ein Personalausweis oder Reisepass benötigt werden, kann bei der Gemeinde / Verwaltungsgemeinschaft ein vorläufiger Paß (13,00 €) oder Ausweis (5,00 €) ausgestellt werden. Bei der Ausstellung von Kinderausweisen (6,00 €) müssen die Unterschriften der Erziehungsberechtigten vorliegen. In bestimmte Länder (u.a. Tschechien) dürfen Kinder nur einreisen, wenn der Kinderausweis mit Foto (durch Gemeinde/Verwaltungsgemeinschaft angebracht) versehen ist. Ab 26.10.2003 müssen Bundesbürger, die visafrei in die Vereinigten Staaten einreisen, einen maschinenlesbaren Paß vorlegen. Diese Bestimmung gilt auch für Babys und Kinder. Mit dem erforderlichen Paß können Deutsche im Regelfall bis zu 90 Tage ohne Visum einreisen.
Sollte kurzfristig ein Paß benötigt werden, so ist die Ausstellung eines Expresspasses innerhalb von 72 Stunden möglich. Die Kosten hierfür betragen 58,00 €.
Öffnungszeiten der Verwaltung
Die Verwaltung hat von Montag bis Donnerstag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, am Donnerstag von 13.30 bis 18.00 Uhr und am Freitag von 08.00 bis 12.15 Uhr geöffnet. Zusätzlich ist die Verwaltung ab 01.01.2005 auch Dienstagnachmittag von 13.30 15.30 Uhr geöffnet.
Öffnung der Verwaltung während der Feiertage
Zum Jahresende ist die Verwaltung an Sylvester 31.12.2004 und im neuen Jahr am Tag nach Hl. Dreikönig, Freitag, den 07.01.2005 geschlossen. Wir hoffen, dass Sie hierfür Verständnis haben. Bei dringenden Standesamtsfällen bitte die Tel. Nr: 09424/340 (Frau Burkert) anrufen.
Öffnungszeiten Wertstoffhof Straßkirchen
Jetzt während der Winterzeit ist der Wertstoffhof wie folgt geöffnet:
Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, samstags von 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr.
Während der gesamten Sommerzeit ist der Wertstoffhof Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags von 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr geöffnet.
Reparatur defekter Straßenleuchten
Es wird gebeten, dass beim Bemerken einer defekten Straßenlampe dies auf direktem Wege der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Straßkirchen, Lindenstraße 1, Tel.Nr. 09424/9424-0 gemeldet wird. Die Schadensbehebung kann nicht immer sofort erfolgen. Die Reparaturen werden aus Kostengründen immer in gewissen Zeitabständen ab der Schadensmeldung durchgeführt. So ist es möglich, dass mehrere Lampen, die ggf. innerhalb eines nahen Zeitraumes defekt werden, in einem Auftrag repariert werden.
In der Gemeinde Straßkirchen sind derzeit 661 Straßenlampen in Betrieb. Für die Straßenbeleuchtung mussten im Jahre 2003 ca. 2.850 € Wartungskosten und ca. 30.500 € an Stromkosten bezahlt werden. Dies entspricht pro Lampe jährlich 4,31 € Wartungskosten und 46,14 € Stromkosten.
Es werden Überlegungen angestellt, diese fixen Kosten für den Unterhalt der Straßenleuchten durch den Einbau von gelben Energiesparleuchten oder durch kürzere Schaltzeiten zu reduzieren.
Erhebung Kanalbeitrag für nachträglich ausgebaute Dachgeschosse und Anbauten
Nach der gemeindlichen Satzung ist für nachträglich ausgebaute Dachgeschosse und Hauptgebäudeanbauten ein Kanalbeitrag nachzuentrichten. In allernächster Zeit werden diesbezüglich Mitarbeiter und Beauftragte der Gemeinde wegen dieser nachträglich ausgeführten Dachgeschossausbauten und Hauptgebäudeanbauten Überprüfungen vornehmen. Wir sind der Meinung, dass dies nicht Jedem bekannt war und dürfen Sie bitten, uns bzw. Herrn Lenz von der Verwaltung bei der geplanten Aktion zu unterstützen. Bei Unklarheiten wollen Sie sich diesbezüglich an Herrn Lenz von der Verwaltung (Tel.Nr. 09424/9424-13) in Verbindung setzen.
Störungen im Kanalnetz
Kanalisation in Schambach- Bitte teilen Sie Störungen im Vakuum-System umgehend telefonisch unserem Klärwärter Herrn Köckeis (Telefon: 09424/1420) mit.
'Winterdienst
Wir ersuchen auch heuer wieder unsere Bürger, die Gehwege bzw. Seitenstreifen von Straßen ohne Bürgersteige von Schnee und Eis zu räumen. Dazu verpflichtet die in ganz Bayern geltende Mustersatzung, über die Sicherung der Gehbahnen im Winter, die betroffenen Grundstücksanlieger werktags zwischen 7.00 Uhr und 20.00 Uhr sowie sonn- und feiertags zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr. Der gemeindliche Bauhof ist für seine Tätigkeit gerüstet und ersucht alle Fahrzeugbesitzer, den Wagen nachts nicht auf der Straße abzustellen, sondern auf Stellplätzen oder in der Garage. Der Schneeräumdienst wäre damit wesentlich schneller und effektiver. Bitte scheuen Sie sich nicht, dies auch anderen Pkw-Besitzern nahe zu legen. Wir bitten Sie auch um Verständnis dafür, dass die Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofes nicht an allen Orten gleichzeitig räumen können. Gewisse Verzögerungen lassen sich vor allem bei länger anhaltendem Schneefall leider nicht vermeiden.
Die Gemeinde ist jedoch bemüht, so schnell wie möglich alle öffentlichen Straßen zu räumen und zu streuen. Wenn wir unsere Pflichten gemeinsam wahrnehmen, ist sicherlich eine reibungslose Durchführung des Winterdienstes möglich. Hinweise und Anregungen diesbezüglich aus der Bürgerschaft sind erwünscht.
Wenn im Frühjahr der Schnee und das Eis von den Straßen und Gehwegen verschwunden ist, bleibt wie jedes Jahr der Streusplit zurück. Wir bitten Anlieger, die vor ihren Grundstücken vorbeiführenden Gehwege und Straßen zu kehren. Sie sollten auch darauf achten, dass die in Ihrem Straßenbereich befindlichen Sinkkästen nicht zum Abfalleimer für den anfallenden Streusplitt werden. Zum einen ersparen Sie damit die Kosten für teure Sandräumarbeiten in der Kläranlage, die zu Lasten der Allgemeinheit gehen, zum anderen leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zur Verschönerung des Ortsbildes. Wir denken, dass diese Argumente wichtiger sind, als ein Hinweis auf die Reinigungspflicht der Anlieger nach der bestehenden Verordnung der Gemeinde.
Reinigung der Straßen und Gehwege im Gemeindebereich
Wenn im Frühjahr der Schnee und das Eis von den Straßen und Gehwegen verschwunden ist, bleibt wie jedes Jahr der Streusplit zurück. Wir bitten Anlieger, die vor ihren Grundstücken vorbeiführenden Gehwege und Straßen zu kehren. Sie sollten auch darauf achten, dass die in Ihrem Straßenbereich befindlichen Sinkkästen nicht zum Abfalleimer für den anfallenden Streusplit werden. Zum einen ersparen Sie damit die Kosten für teure Sandräumarbeiten in der Kläranlage, die zu Lasten der Allgemeinheit gehen, zum anderen leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zur Verschönerung des Ortsbildes. Wir denken, dass diese Argumente wichtiger sind, als ein Hinweis auf die Reinigungspflicht der Anlieger nach der bestehenden Verordnung der Gemeinde.
Pflege öffentlicher Flächen vor den Grundstücken
Es gibt immer mehr Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht darauf warten, bis der Gemeindebauhof die kleinen Rasenflächen vor ihren Grundstücken mäht, sondern selbst Hand anlegen. Dafür möchten wir uns sehr herzlich bedanken und hoffen, dass durch dieses gute Beispiel auch andere Gemeindebürger angeregt werden.
Sicherheit im Straßenverkehr Zurückschneiden überhängender Äste
Äste und Sträucher, die in den Straßengrund ragen, müssen bis zur Grundstücksgrenze zurückgeschnitten werden. Insbesondere gilt dies für Hecken und Sträucher an Straßeneinmündungen und entlang von Bürgersteigen. Wir bitten die Grundstückseigentümer überhängende, störende Äste zurückzuschneiden. Der frei zu haltende Lichtraum beträgt bei angrenzenden Geh- und Radwegen 2,50 m und bei Fahrbahnen 4,50 m Höhe. Bitte in Zukunft auch darauf achten, dass durch überhängende Äste keine Verkehrszeichen, Straßenlampen und Straßenhinweisschilder verdeckt werden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Parken auf den Gehwegen
Immer wieder müssen wir feststellen, dass Autos verkehrswidrig und verkehrsbehindernd vor allem in der Ortsmitte parken. Es wird darauf hingewiesen, dass das Parken auf Gehwegen andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Behinderte und Personen mit Kinderwägen sehr stark behindert und zudem verboten ist. Wir bitten vor allem in der Ortsmitte so zu parken, dass andere Verkehrsteilnehmer weder behindert noch belästigt werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis hierfür.
Wirtschaftswege
Bei der Bewirtschaftung der Felder bitten wir, die angrenzenden Feldwege und Gemeindeverbindungsstraßen zu schonen. Insbesondere sind befestigte Straßen nicht als Anwende zu benutzen. Außerdem sind die Verbindungsstraßen bei starker Verschmutzung wieder umgehend zu säubern.
Recht herzlichen Dank für Ihr Verständnis hierfür. Öffentliche Feld- und Waldwege sind grundsätzlich Straßen (Wege), die der Bewirtschaftung von Feldund Waldgrundstücken dienen. Es ist also die Zweckbestimmung „Vorwiegend der Bewirtschaftung von Feld- und Waldgrundstücken zu dienen“ maßgebend. Unter Bewirtschaftung der Grundstücke ist die ortgemäße Nutzung zu verstehen. Sie müssen den Verkehrsarten offen stehen, welche zur Ausübung der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt zu werden pflegen. Die öffentlichen Feld- und Waldwege sind allerdings dem allgemeinen Verkehr gewidmet und dürfen daher auch von anderen Personen (z.B. Fußgänger, Radfahrer), in dem durch ihre Beschaffenheit gegebenen Rahmen benützt werden. In solchen Fällen müssen sich jedoch die Benutzer auch auf die typischen Gefahren eines öffentlichen Feld- und Waldweges (Fahrspuren, Verschmutzung, abgestellte Fahrzeuge zur Erntezeit, Schlaglöcher usw.) einstellen. Mitbenutzer dieser Wege werden daher um Verständnis für die vorwiegend landwirtschaftliche Nutzung der Feldwege gebeten.
Straßenbeschilderung und Hausnummerierung
Hausnummern sollen gut sichtbar an Häusern oder Zäunen angebracht und möglichst nachts beleuchtet sein. Hinweise auf Rückgebäude und nicht an der Straße stehende Gebäude sollten der Klarheit wegen angebracht werden. Dies deswegen, weil durch langes Suchen eines Arztes, z.B. im ärztlichen Notdienst, wertvolle Zeit bis zum Eintreffen beim Patienten verloren geht. Um entsprechende Überprüfung, Beachtung und Abhilfe wird gebeten.
Neue Lärmschutzvorrichtung in Kraft
Die neue Lärmschutzverordnung ist in Kraft, die die Bürgerinnen und Bürger künftig besser vor Lärm von Maschinen und Geräten schützt vom Rasenmäher bis zum Baufahrzeug. Für die lautesten dieser Geräte gelten künftig neue Geräuschgrenzwerte. Ihr Betrieb in Wohngebieten wird eingeschränkt. Geräte und Maschinen, die im Freien benutzt werden, führen oftmals zu einer erheblichen Lärmbelästigung für die Bürgerinnen und Bürger und zu einer Vielzahl von berechtigten Beschwerden.
Mit der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung wird eine europäische Richtlinie (2000/14/EG) in deutsches Recht umgesetzt. Sie gilt für 57 unterschiedliche Geräte- und Maschinenarten, von Baumaschinen- wie etwa Betonmischer und Hydraulikhämmer, über Bau- und Reinigungsfahrzeuge, darunter Transportbetonmischer und Kehrmaschinen, bis hin zu Landschafts- und Gartengeräten, wie Kettensägen, Laubbläser und Rasenmäher. Alle Geräte dieser Art, die neu auf den Markt kommen, müssen künftig mit einer Kennzeichnung versehen werden, auf der die Hersteller den Schallleistungspegel angeben, der garantiert nicht überschritten wird. Die lautesten Geräte- und Maschinenarten müssen zusätzlich Geräuschgrenzwerte einhalten, die in vier Jahren weiter gesenkt werden.
Im Einzelnen:
Rasenmäher:
Dürfen nicht an Sonn- und Feiertagen und werktags nicht zwischen 20.00 Uhr und 07.00 Uhr betrieben werden. Es spielt keine Rolle, ob der Rasenmäher mit Verbrennungs- oder mit Elektromotor betrieben wird. So genannte lärmarme Rasenmäher oder Maschinen mit dem Umweltzeichen dürfen auch nicht länger betrieben werden.
Heckenscheren, tragbare Motorkettensägen, Beton- und Mörtelmischer,
Rasentrimmer/Rasenkantenschneider, Vertikutierer, Schredder/Zerkleinerer:
Dürfen nicht an Sonn- und Feiertagen und werktags zwischen 20.00 Uhr und 07.00 Uhr betrieben werden. Es spielt keine Rolle, ob die Geräte mit Verbrennungs- oder Elektromotor betrieben werden.
Freischneider, Grastrimmer/Graskantenschneider, Laubbläser, Laubsammler:
Geräte mit dem EG-Umweltzeichen dürfen nicht an Sonn- und Feiertagen und werktags zwischen 20.00 Uhr und 7.00 Uhr betrieben werden.
Geräte ohne EG-Umweltzeichen dürfen nicht an Sonn- und Feiertagen und an Werktagen nur von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr betrieben werden.
Mithilfe bei Behebung von Schäden und Mängeln
Es treten immer wieder Schäden und Mängel an öffentlichen Einrichtungen und Objekten auf, die der Aufmerksamkeit des Bürgermeisters und den Mitarbeitern in Verwaltung und Bauhof entgehen. Um rasche Abhilfe zu gewährleisten, bitten wir, bei Bedarf dies der Gemeinde kurz fernmündlich oder schriftlich mitzuteilen.
Vandalismus bei öffentlichen Anlagen
In der Vergangenheit wurden wieder zunehmend grobe Sachbeschädigungen und Verschmutzungen öffentlicher Anlagen festgestellt. Dies vor allem beim Sportzentrum in Straßkirchen, welches erst im vorletzten Jahr mit großem finanziellen Anstrengungen von der Gemeinde general saniert und von den Vereinen FC Straßkirchen, Geflügelzuchtverein und Eisstockclub sowie vom Gemeindebauhof gepflegt wird, sowie bei den Spielplätzen, den Bädern, den öffentlichen Anlagen, den Buswartehäuschen und den Friedhöfen. Die Bauhofarbeiter sind oftmals den ganzen Freitagvormittag damit beschäftigt, wieder sauber zu machen und die mutwillig verursachten Schäden zu beheben. Wir werden zukünftig alle Verstöße hiergegen sofort zur Anzeige bringen. Wir bitten auch alle Bürger um Mithilfe, wenn derartige Beobachtungen gemacht werden.
Sanierung der Freibäder in Straßkirchen und Schambach
Damit die Freibäder in Straßkirchen und Schambach wieder ordnungsgemäß funktionieren konnten, wurden vor der Badesaison im Frühjahr im Bad in Straßkirchen u.a. neue Wasserleitungen, neue Einströmdüsen und Skimmer installiert und das Kinderbecken aufbetoniert; beide Bäder wurden sandgestrahlt, mit einer Spezialmasse gespachtelt und erhielten einen neuen Anstrich. Für die Sanierung des Freibades in Straßkirchen waren insgesamt Rechnungen über 27.803,14 € und für die Sanierung des Freibades in Schambach insgesamt Rechnungen über 13.403,30 € zu bezahlen. Die Arbeiten wurden durch die Firmen Sanitär Johann Stelzl, Tiefbau Gegenfurtner, Sandstrahlbetrieb Dörfler, Rothammer, Edbauer und den Gemeindebauhof ausgeführt.
Neue Decke bei der Industriestraße und einem Teil der Ringstraße, Ausbau Gehweg mit
Beleuchtung beim Plattenweg sowie Straßenausbesserungen
Industriestraße: Kosten 50.000 €, keine Zuschüsse,
Teil Ringstraße: Kosten 32,000 €, keine Zuschüsse,
Bau Gehweg mit Beleuchtung beim Plattenweg:
Kosten 27.000 €, keine Zuschüsse,
Schadstellenausbesserung Makofener Straße
Kosten 32.000 €, keine Zuschüsse,
Schadstellenausbesserung beim verlängerten Bergweg bei der Verbindung Paitzkofener /
Haberkofener Straße
Kosten: 8.000 €, keine Zuschüsse,
Kanalsanierung
Wie bereits bei den Bürgerversammlungen im letzten Jahr mitgeteilt, haben die beiden Gemeinderäte von Straßkirchen und Irlbach festgelegt, den Hauptsammler von der Ortsmitte in Straßkirchen bis zur Pumpstation in Irlbach, wo er hauptsächlich im Grundwasserbereich verlegt ist, komplett von der Fachfirma Pfaffinger aus Passau sanieren zu lassen. Hierfür fielen für die Gemeinde Straßkirchen, die Gemeinde Irlbach und die Verwaltungsgemeinschaft Straßkirchen insgesamt Kosten in Höhe von 295.000 € an. Das Fremdwasser konnte dadurch auf ein Mindestmaß gesenkt werden.
Baugebiete
Im Baugebiet „An der Ackerhofstraße“ in Schambach hat die Gemeinde 1997 15 Bauparzellen erworben, von denen in der Zwischenzeit 12 bzw. 13 veräußert werden konnten. Die restlichen Bauparzellen zwischen 650 und 800 qm groß, werden zum qm-Preis von 31,50 € ohne Erschließung an Bauwillige abgegeben.
Der Verkauf und die Erschließung der Loherfeld-Grundstücke in Straßkirchen erfolgt über den Besitzer Krinner selbst. Tel.Nr. 09424/949941.
Gewerbegrundstücke gibt die Gemeinde im Gewerbegebiet „West“ ab. Ein Privatbesitzer hat Gewerbeflächen im Gewerbegebiet „Ost“ zu verkaufen.
Näheres hierzu kann jederzeit in der Verwaltung erfragt werden. (09424/9424-10, oder 12 oder-13)
Jugendförderung
Für die Betreuung ihrer aktiven Jugendlichen erhalten die Vereine sowohl vom Landkreis als auch von der Gemeinde eine finanzielle Unterstützung. 5,50 € pro Kinder/Jugendlichen vom Landkreis und 2,56 € von der Gemeinde.
Schlossschützen Schambach: 11 Jugendliche, Schützenverein Straßkirchen: 12 Jugendliche, Shotokan Straßkirchen: 7 Jugendliche, Tennisclub Straßkirchen: 55 Jugendliche, Ski- und Snowboardclub Straßkirchen: 107 Jugendliche, FC Straßkirchen: 188 Jugendliche; die Pfadfinder betreuen 110 und der EC Paitzkofen 6 Jugendliche. Allen, die aktive Jugendarbeit betreiben und in irgendeiner Form oder finanziell unterstützen, recht herzlichen Dank.
Vermehrter Borkenkäferbefall an Bäumen
Die Trockenheit im letzten Jahr hat in den Wäldern zu hohem Anfall von Borkenkäferholz geführt. Es muss damit gerechnet werden, dass sich der Befall fortsetzt. Das Forstamt in Mitterfels, Tel.Nr, 09961/94190 informiert über die Kontrollen und evtl. notwendigen Massnahmen in den betroffenen Fichtenbeständen. Im Gemeindewald in Schambach und anderen öffentlichen, der Gemeinde gehörenden Anlagen, wo der Borkenkäfer aufgetreten ist, wurden soweit als möglich, die befallenen Bäume in der Zwischenzeit herausgearbeitet. Wegen Verbrennen bzw. Beseitigen von Käferholz geben Frau Achatz und Frau Aubeck Tel.Nr. 09421/973266 vom Landratsamt Straubing-Bogen Auskunft.
Rund um den Hund
Im Frühjahr dieses Jahres hat der Gemeinderat über den Erlass einer Verordnung über das freie Umherlaufen von großen Hunden und Kampfhunden (Hundehaltungsverordnung) debattiert und beschlossen eine solche nicht zu erlassen.
Beschlossen wurde jedoch eine Satzung über das Führen von Hunden aller Art auf allen öffentlichen Anlagen, insbesondere in Garten- und Parkanlagen, Kinderspielplätzen und Sportplätzen, die im Eigentum der Gemeinde Straßkirchen stehen.
Hundehalter und Hundeführer haben in den vorgenannten öffentlichen Anlagen Hunde an einer höchstens 2 m langen, reißfesten Leine zu führen. Hundehalter und Hundeführer haben darüber hinaus Hunde vom Betreten von Kinderspielplätzen und deren näherem Umgriff, von Kindergärten, der Schule, den Freibädern mit den jeweils dazu gehörenden Außenanlagen und dem Friedhof abzuhalten. Zu den Kinderspielplätzen gehören auch Bolzplätze.
Der genaue Wortlaut der Hundeführungssatzung kann während der allgemeinen Öffnungszeiten in der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Straßkirchen eingesehen werden. In diesem Zusammenhang wird auch noch auf die immer mehr überhandnehmende Verunreinigung von öffentlichen Straßen, Anlagen, Wegen und Plätzen durch Hundekot hingewiesen. Dies stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und könnte mit einem Bußgeld geahndet werden. Das Verunreinigen von öffentlichen Straßen, Anlagen, Wegen und Plätzen durch Hunde ist zu verhindern. Gegebenenfalls ist die Verunreinigung ohne Aufforderung unverzüglich durch den Hundehalter oder die Person, die den Hund in Gewahrsam hat zu beseitigen.
Bildband in alten Ansichten von Straßkirchen von Willi Goetz und Josef Bugl
1986 veröffentlichte der im letzten Jahr verstorbene Ortschronist Josef Bugl seine mit großem Aufwand und mit viel Liebe erstellte Geschichte von Straßkirchen, ein sehr beachtliches und wertvolles Werk für die Gemeinde. Aus Platzgründen konnten darin viele Bilder seiner reichhaltigen Sammlung nicht veröffentlicht werden, ein eigener Bildband scheiterte bisher aus finanziellen Gründen. Der Verlag Geiger, Horb am Neckar, ermöglichte dankenswerter Weise den vorliegenden Bildband, der als Ergänzung zur Ortschronik zu sehen ist und der deswegen Ansichten bis zum Jahr 1986 zeigt.
Die Bilder stammen etwa je zur Hälfte aus der Sammlung von Josef Bugl und der von Willi Goetz, der auch die Texte verfasste. Ohne die Mithilfe zahlreicher Straßkirchner wäre der Bildband nicht möglich gewesen. Zum Dank werden sie am Anfang des Büchleins namentlich genannt.
Willi Goetz berichtete bei der Übergabe des Bildbandes an die Gemeinde, dass bei Umzügen oder Todesfällen häufig alte Fotos weggeworfen würden oder dass die abgebildeten Personen wegen fehlender Beschriftung nicht mehr zu identifizieren wären. Er fügte die Bitte an, mit Bildern achtsam umzugehen und sie möglichst mit Ort, Datum und Namen zu versehen.
Herzlichen Dank richtete Willi Goetz an Herrn Norbert Bugl für die Überlassung der Sammlung seines Vaters und an den 1. Bürgermeister Straßkirchens, Herrn Eduard Grotz und den Geschäftsstellenleiter Herrn Reinhard Kaiser für die besondere Unterstützung. Die Einteilung des Bildbandes erfolgte im Wesentlichen chronologisch und gliedert sich in folgende Bereiche: Vorworte, Ortsgeschichte, Ansichten des Ortes und einzelner Gebäude, Kirche, Schule, Gasthöfe, Landwirtschaft und Vereine. Sicher zeigen fast alle Bilder nur eine gestellte Wirklichkeit, Menschen bei Festen und Feiern, für den Fotografen zur Erinnerung aufgereihte Gruppen. Trotzdem werden die großen Ereignisse, Katastrophen, Veränderungen und Umwälzungen vom Ende des 19. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts sichtbar.
Der Bildband ist zum Preis von 15,25 Euro in den drei Banken, im Schreibwarengeschäft Obermüller und in der Verwaltungsgemeinschaft Straßkirchen erhältlich.
- Bericht Willi Goetz -
Geschichte zum Anfassen im Schulmuseum
Die Anfänge des Schulmuseums gehen auf das 850jährige Ortsjubiläum Straßkirchens im Jahr 1990 zurück, ein sehr gelungenes Fest, das sicher noch vielen in bester Erinnerung ist. Auch die Volksschule war beteiligt: zwei Festwagen und eine historische Ausstellung in der Aula wurden gestaltet. Als damaliger Schulleiter merkte ich mit meinem Kollegium sehr bald, dass Gegenstände aus vergangenen Tagen relativ schwierig aufzutreiben waren. Gerade einfache alte Dinge des Alltags waren häufig weggeworfen worden. Trotzdem konnten wir mit Hilfe von Eltern, der Bevölkerung und meiner privaten Sammlung eine stattliche Anzahl von alten Geräten, Spielsachen, Fotos usw. zusammentragen. Die Ausstellung war während der festlichen Tage sehr gut besucht und fand großen Anklang.
Damit war der Anfang gemacht. Der 700 m² große Dachboden des neuen Schulhauses bot sich für eine Erweiterung zu einem Schulmuseum geradezu an. Zahlreiche Spender und Stifter aus unserer Bevölkerung unterstützten nach einigen Aufrufen großzügig unser Anliegen: Familie Hofbauer stellte verschiedene bäuerliche Geräte und Einrichtungsgegenstände zur Verfügung, von denen ein alter Hebstock besondere Beachtung verdient. Bründl Franz ergänzte die Sammlung mit einem funktionierenden Göppel, Krinner Klaus hatte noch eine originale „Kleegeign“ und je eine „Hoaslbenk“ erhielten wir von Alfred Ring und Johann Christl. Frau Falter brachte noch alte Dinge aus der ehemaligen Mühle ihrer Familie, Frau Quitterer stiftete die Haustüre und die beiden prächtigen Wetterfahnen vom ehemaligen Gerlhof, Frau Thurner übergab uns ein wunderschönes Himmelbett und Herr Fedeneder schenkte der Schule eine ausgezeichnet erhaltene Axt aus der Bronzezeit, die er selbst gefunden hatte. Von der Kirchenstiftung Paitzkofen bekamen wir das wertvolle alte Uhrwerk aus dem Kirchturm, von der Kirchenverwaltung Schambach ein neugotisches Holzfenster. Während des Abrisses konnte ich aus dem alten Schwimmbacher Schulhaus noch zahlreiche schulische Gegenstände und sehr qualitätvolle Figuren eines barocken Heiligen Grabes retten. Nachdem wir jahrelang einzelne Schusterwerkzeuge zusammengesucht hatten, überraschte uns die Familie Amberger aus Salching mit der Schenkung einer kompletten Schusterei. Hunderte von einzelnen Gegenständen, vom Amboss bis zum Zuber, vervollständigten im Lauf der Jahre unsere Sammlung. Besondere Unterstützung fanden wir beim Landesamt für Denkmalpflege: So wurde nach langen Verhandlungen und einem äußerst schwierigen Transport durch unseren Bauhof eine 2000 Jahre alte römische Ofensohle dem Schulmuseum überlassen - sie war bei den Ausgrabungen in unserem Garten entdeckt worden - ebenso zahlreiche wertvolle Vitrinen, die von der Landesausstellung „Bauern in Bayern“ übrig geblieben waren. Von dieser Ausstellung stammen auch die 11 Großtafeln, auf der die Entwicklung Straßkirchens von 450 n.Chr. bis zum Jahr 1992 dargestellt ist. Alle Stifter und Spender sind auf einer Ehrentafel am Eingang des Schulmuseums aufgeführt. Um unseren Kindern und Jugendlichen das Schulmuseum noch näher zu bringen, wurde das Schuljahr 1994/95 ein Projektjahr mit dem Thema „Geschichte kann Spaß machen“. Dabei suchten sich alle Klassen ein historisches Thema aus dem Lehrplan, das vertieft behandelt wurde. Die Ergebnisse ihrer Arbeit stellten sich die einzelnen Klasse während einer Projektwoche gegenseitig vor und am Samstag, den 20. Mai 1995, war die gesamte Bevölkerung zu einem Historischen Tag eingeladen. Die Veranstaltung hatte einen überwältigenden Erfolg, Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen zeigten sich begeistert. Verantwortlich dafür war das außerordentliche Engagement der einzelnen Lehrkräfte und ihrer Klassen: Eine Kindermodenschau durch die Jahrhunderte hatte Frau Dietrich mit der 1a vorbereitet, „Was Kinder früher gerne spielten“ war von der 1b und Frau Wessenberg erforscht worden. Dass man Kirchen auch spielerisch kennen lernen kann bewiesen die zweiten Klassen mit Frau Ternes und Frau Billmeier. Alle Einzelheiten über die Pest in Straßkirchen erfuhr man aus der Präsentation der 3 b mit Frau Robl, zusätzlich veranstalteten sie einen „Waschtag früher“. Großer Andrang herrschte bei den praktischen Übungen der 3 b und Frau Schindler zum Gsodschneiden, Seil drehen und Schreiben der deutschen Schrift. Die vierten Klassen mit Frau Meyer und Herrn Edelmann bearbeiteten das Thema „Nachrichtenübermittlung früher“. Herr Pahl und Herr Bogner hatten mit ihren fünften Klassen die Römer vertieft behandelt. Dabei standen römische Rezepte und Spiele im Mittelpunkt, eine Toga wurde geschneidert, die Modelle eine Limesturmes und eines Ofens wurden gebaut. Nach sechs Jahren Ausgrabungen vor Ort führte natürlich kein Weg an den Bajuwaren vorbei: Die Klasse 6 a mit Herrn Wagner hatte Leben und Sterben unserer Vorfahren ausführlich zusammengestellt und bajuwarische Kleidung und Waffen hergestellt. Viel Interesse fanden auch die Angebote der Schüler der Klasse 6 b mit Frau Falter, die eine fast komplette Mühleneinrichtung erklären konnten. Frau Nüßl hatte mit ihrer siebten Klasse eine Schusterei und eine Schmiede eingerichtet, wo Herr Gottswinter und Herr Wagner alle Interessenten in die Praxis einführten. Die traurigen Kapitel des Ersten und Zweiten Weltkrieges bearbeitete die achte Klasse mit Herrn Wacker, das mit dem Thema der neunten Klasse „Aus der Vergangenheit lernen“ mit Frau Buchner fortgeführt wurde.
Während die Ergebnisse von schulischen Projekten häufig wieder verschwinden, konnten die Ergebnisse des Projektes „Geschichte kann Spaß machen“ in das Schulmuseum integriert werden, wo sie zur weiteren Arbeit zur Verfügung stehen. Dabei sollen die Kinder und Jugendlichen historische Gegenstände nicht nur betrachten, sondern im konkreten Umgang mit ihnen zur Auseinandersetzung mit Geschichte angeregt werden.
Das Schulmuseum der Volksschule Straßkirchen hat nie öffentliche Gelder verbraucht, weder von der Gemeinde noch von anderen offiziellen Stellen. Es entstand durch das hohe Engagement der Lehrerschaft und Eltern, durch die beachtliche Großzügigkeit von Stiftern und Spendern, durch die beständige Mithilfe des Hausmeisters Josef Hundshammer und des Bauhofes mit Theo Fedeneder und durch die wohlwollende Unterstützung von Bürgermeister und Gemeindevertretern. Besonders erfreulich, dass es auch vom jetzigen Kollegium mit Herrn Rektor Edmund Schott genützt und gepflegt wird.
Sollte jemand gar nicht wissen, wohin mit einem Gegenstand aus vergangenen Tagen, im Schulmuseum findet sich sicher noch ein Platz.

Eine Küche aus vergangenen Tagen
- Bericht und Foto Willi Goetz
Die Gemeindebücherei stellt sich vor
Ort der Bücherei: Pfarrheim Lindenstraße 8 a
Öffnungszeiten sind:
Montag: 15.30 Uhr 17.00 Uhr
Donnerstag: 17.00 Uhr 18.30 Uhr
Samstag: 9.00 Uhr 11.00 Uhr
Es stehen über 6.000 Medien (Bücher, Cassetten, CDs) den Benutzern zur Verfügung.
Der Medienbestand umfasst eine große Bandbreite. Leser jeder Altersgruppe können für sich die passende Lektüre finden. Dreijährige genauso wie Senioren.
Ebenso haben Krimifans, Liebhaber unterhaltsamer Literatur oder von Heimatromanen eine reiche Auswahl. Eine große Vielfalt an Sachbüchern aus den unterschiedlichsten Gebieten, ob der Erdkunde, der Geschichte oder den Naturwissenschaften, usw. bietet jedem Besucher die Möglichkeit sein Interessengebiet zu finden.
Durch Zuschüsse des Schulverbandes, der Pfarrei, des Michaelsbundes, des Landkreises auch durch Benutzerbeiträge und kleinere Spenden kann der Medienbestand jährlich ergänzt und bereichert werden.
- So wurden z.B. 2003 18 Sachbücher, 15 Romane, 86 Kinderbücher/Kindersachbücher und 25 Tonträger neu gekauft.
Betreut wird die Gemeindebücherei ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern. (- (Zur Zeit sind das 11 engagierte Frauen. /ab Januar ist auch wieder ein Mann zum Büchereidienst bereit.) Mit folgendem Beitrag können ein ganzes Jahr nach Herzenslust Medien ausgeliehen werden:
Kinder unter 14 Jahre = 1,50 €
Erwachsene = 2,50 €
Familienbeitrag = 5,00 €
Die Ausleihzeit beträgt in der Regel zwei Wochen. Sie kann aber auf Antrag verlängert werden.
Bestimmt wäre es für jeden eine lohnende Sache, die Bücherei einmal zu besuchen.
- Es gilt doch auch heute noch: Wer liest, sieht weiter..........!

Beitrag: Rosa Quitterer
Kindergarten St. Elisabeth
Der Kindergarten St. Elisabeth
besteht seit 1994. Dieses Jahr
feiern die zwei Gruppen mit 46 Kindern
ihr 10- jähriges Bestehen, mit einem
“Tag der offenen Tür” am 12.06.2005.
In unserm Kindergarten besucht uns
3x wöchentlich die Mutter/Kind Gruppe,
unter der Leitung von Monika Weinzierl. |
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“Führe dein Kind immer eine Stufe nach oben.
Dann gib ihm Zeit zurückzuschauen und sich zu freuen.
Lass es spüren, das auch du dich freust,
und es wird mit Freude die nächste Stufe nehmen.”
(Franz Fischereder)
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Die Gruppen stellen sich vor: |
|
Mauseloch
Öffnungszeit
von 7.15 - 13.30 Uhr
23 Kinder im
Alter von
2-6 Jahren |
|
Bärenhöhle
Öffnungszeit
von 7.30 - 12.00 Uhr
23 Kinder im
Alter von
3- 6 Jahren |
Erzieherin und
Kiga- Leitung: Pia Andritzky
Kinderpflegerin: Michaela Wartner |
Vorpraktikantin:
Stefanie Rauscher
|
Erzieherin: Claudia Meier- Lorenz
Kinderpflegerin: Marina Steubl |
- Bericht Kindergartenleitung St. Elisabeth -
Kindergarten St. Martin
Drachenhöhle/Überzogene Gruppe
Regina Hackl, Gruppenleiterin
& Kindergartenleiterin
Ilona Fedeneder, Kinderpflegerin
Bianca Paukner, Erzieherpraktikantin
22 Kinder im Alter von
2 bis 6 Jahren
|
|
Fuchsbau/Vormittagsgruppe
Petra Kastl, Gruppenleiterin
Martha Staudinger, Kinderpflegerin
23 Kinder im Alter von
2 bis 6 Jahren |
|
|
Fuchsbau/Nachmittagsgruppe
& Hausaufgabenbetreuung
Regina Hasenkopf, Gruppenleiterin
Nicole Speicher, Kinderpflegerin
17 Kinder im Alter von 2 bis 5 Jahren
3 Schulkinder im Alter von 7 & 8 Jahren |
|
Spatzennest/Integrative Gruppe
Wolfrum Gertraud, Gruppenleiterin
Ingrid Gritsch, Erzieherin
Gertraud Ehrl, Erzieherin
15 Kinder im Alter von
3 bis 6 Jahren |
Elternbeirat
| Michael Lorenz |
Petra Till |
Sabine Wastl |
Martin Götz |
| Vorsitzender |
Stellvert. Vorsitzende |
Mitglied im Kiga Ausschuß |
Schriftführer |
Stellvertreter |
|
|
|
| Andrea Fischer |
Claudia Weinzierl |
Karl Heinrich |
Renate Rauscher |
Die Grund- und Hauptschule Straßkirchen stellt sich vor:
Die einzelnen Klassleiter
| 1 a |
Dietrich Maria |
| 1 b |
Wessenberg Maria |
| 1 c |
Rackl Ingrid |
| 2 a |
Schindler Gundula |
| 2 b |
Billmeier Maria |
| 3 a |
Buchner Sonja |
| 3 b |
Robl Brigitte |
| 4 a |
Habereder Bettina |
| 4 b |
Kerscher Monika |
| 5 a |
Watzek Peter |
| 5 b |
Pahl Matthias |
| 6 |
Falter Irmengard |
| 7 a |
Tölle-Iben Ulrike |
| 7 b |
Vogel Brigitte |
| 8 |
Lummer Johann |
| 9 a |
Löw Rita |
| 9 b |
Miethaner Eva-Maria |
|
|
Pädagogische Beratung und Betreuung
Mobile Erziehungshilfe: Brigitte Springer
Drogenkontaktlehrer / Beauftragter für Suchtprävention: Frau Evi Miethaner
Sicherheitsbeauftragter und Verkehrslehrer: Frau Maria Wessenberg
Umweltbeauftragter: Frau Rita Löw
Sportbeauftragter: Herr Karl Post
Medienberater: Herr Matthias Pahl
Kontaktlehrer für katholische Religionslehre: HH Pfarrer Killermann
Ansprechpartner Kooperation Elementar- und Primarbereich (Kindergarten - Grundschule): Maria Billmeier
Elternbeirat und Klassenelternsprecher
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Klasse
|
Klassenelternsprecher
|
Wahl in den Elternbeirat
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1a
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Frau Marion Schneider
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---
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|
1b
|
Frau Dr. Beate Eder
|
ja/Schulforum
|
|
1c
|
Frau Gertrud Hofbauer
|
ja
|
|
2a
|
Frau Hildegard Hilmer
|
ja/Kasse
|
|
2b
|
Frau Manuela Haslinger
|
---
|
|
3a
|
Frau Sabine Dworschak
|
---
|
|
3b
|
Herr Ewald Wolf
|
ja
|
|
4a
|
Herr Walter Lorenz
|
ja/Schriftführung
|
|
4b
|
Frau Birgit Müller
|
ja/2. Vorsitzende
|
|
5a
|
Herr Georg Muhr
|
ja/1. Vorsitzender
|
|
5b
|
Herr Karl Ringlstetter
|
---
|
|
6
|
Frau Anne Siewert
|
---
|
|
7a
|
Herr Thomas Mika
|
ja/Schulforum
|
|
7b
|
Frau Kirsten Strobel
|
---
|
|
8
|
Herr Gerhard Völkl
|
---
|
|
9a
|
Frau Monika Stegemann
|
---
|
|
9b
|
Frau Lucia Simmerl-Sattler
|
ja
|
SMV / Klassensprecher / Schülersprecher / Verbindungslehrer
|
Klasse
|
Klassensprecher
|
Stellvertreter
|
|
5a
|
Martin Hilmer
|
Tamara Kassek
|
|
5b
|
Jane Ringlstetter
|
Michael Feiertag
|
|
6
|
Julia Müller
|
Sabrina Beck
|
|
7a
|
Thomas Hartenberger
|
Sabrina Trimpl
|
|
7b
|
Daniel Lindekuh
|
Endre Szekacs
|
|
8
|
Dominik Sixt
|
Maike Zwick
|
|
9a
|
Patrick Hein
|
Manuel Beichl
|
|
9b
|
Anna Englram
|
Alexander Wittmann
|
|
|
1. Schülersprecher:
|
Patrick Hein 9a
|
|
|
2. Schülersprecher:
|
Manuel Beichl 9a
|
|
|
3. Schülersprecher:
|
Maike Zwick 8
|
|
|
Verbindungslehrer:
|
Miethaner Eva- Maria
|
Im Schulforum arbeiten mit
· drei Schülersprecher: Patrick Hein, Manuel Beichl und Maike Zwick
· drei Elternbeiräte: Herr Georg Muhr, Frau Dr. Beate Eder und Herr Thomas Mika
· drei Lehrkräfte: Frau Falter, Frau Kerscher und Frau Miethaner
· Vorsitzender Herr Edmund Schott
- Beitrag Schulleitung -
DORFERNEUERUNG SCHAMBACH
“....sche is´wordn, unser Schambach”..
... so äußern sich immer wieder die Dorfbewohner, wenn sie auf die Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung zu sprechen kommen.
Angefangen hat es vor nun sieben Jahren, als sich engagierte Schambacher im Winter 1996 / 1997 zusammentaten, Arbeitskreise bildeten und gemeinsam mit Vertretern der Direktion für Ländliche Entwicklung Landau a. d. Isar, der Gemeinde Strasskirchen sowie dem beauftragten Planungsbüro MKS Strasskirchen Vorschläge für die künftige Entwicklung Schambachs erarbeiteten.Das Leitbild,
“Sicheres, lebenswertes Dorf für uns” sollte die Grundlage für alle künftigen Projekte sein.In einer Umfrage wurden damals, als der Verkehr noch reichlich durch das Dorf floss, die geplanten Maßnahmen von den Bürgern nach deren Wichtigkeit eingestuft.
· Bau einer Ortsumgehung 83 %
· Neugestaltung der Dorfstraße mit Gehwegen 79 %
· Verbesserung der Beleuchtung 58 %
· Bushaltestelle mit Häuschen und Fahrradständern 55 %
· Gestaltung des Dorfplatzes 53 %
· Gestaltung des Aufgangs zur Kirche 44 %
· Spielplatzumgestaltung 38 %
· Aufwertung der Freibad- und Sportplatzflächen 71 %
· Wertstoffsammelstelle verlegen oder schöner gestalten 40%
· Ortsrandeingrünung 38 %
· Schambachrenaturierung 36 %

- Teilnehmer im Kloster Plankstetten -
Heute, 7 Jahre nach diesem Einstieg in die Dorferneuerungsplanungen, sehen wir nun dem Abschluss der Maßnahmen entgegen. So wurde noch heuer der Bereich des Freibad- und Sportgeländes umgestaltet und bietet nun mit seinem neuen Hockey- und Beachvolleyballplatz optimale Freizeitmöglichkeiten für die Schambacher Jugend.
Auch sonst konnten fast alle damals geplanten Maßnahmen umgesetzt werden.
Das Projekt Dorferneuerung Schambach konnte so gut gelingen, weil alle Beteiligten, die Gemeinde Straßkirchen, die Direktion für Ländliche Entwicklung Landau a. d. Isar, der Landkreis Straubing Bogen, der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft und vor allem die Schambacher Bürger in die Planungen einbezogen waren und intensiv bei der Umsetzung der Maßnahmen mitgewirkt haben.
- Bericht Rainer Stelzle, Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft Schambach DE -
Pfarrer Hammer aus Schambach ist in den Ruhestand gegangen
Im Pfarrgarten feierliche Verabschiedung neue Seelsorgeeinheit ist entstanden Einen großen Abschied bereiteten die Schambacher nach dem letzten Pfarrgottesdienst ihrem Pfarrer Hans Hammer im Pfarrgarten. Nach zehn Jahren Seelsorge in Schambach hat sich der 73-jährige Pfarrer von Schambach entschlossen in seine oberpfälzische Heimat nach Freudenberg zurückzukehren. Nicht nur die Kinder, die er sehr gerne mochte, waren traurig gestimmt, auch manche ältere Anwesende konnten beim letzten Händedruck die Tränen nicht verbergen.
Ab ersten September wurde die Seelsorgeeinheit Straßkirchen, mit den Pfarreien Irlbach und Schambach errichtet. Die Pfarrei Schambach wird in Zukunft von Pfarrer Michael Killermann aus Irlbach als Pfarradministrator betreut.

- Bericht Josef Bock
Schambacher Pfarrfest zieht jedes Jahr viele Gäste an
Alljährlich treffen sich die Schambacher Bürger und Vereine am Fronleichnamstag in der Schambacher Pfarrkirche zum Gottesdienst mit anschließender Fronleichnamsprozession. Mit feierlicher musikalischer Begleitung werden zuerst die geschmückten Außenaltäre in der Unteren Dorfstraße beim Söldnerhof und beim Friseursalon Hilmer aufgesucht. Dann zieht man bis zur Oberen Dorfstraße zum Anwesen Franz Fischer. Die letzte Station ist dann beim Altar vor dem Ungerhof.
Nach der Prozession ziehen alle in den Pfarrgarten zum gemeinsamen Mittagessen. Die Blaskapelle unter der Leitung von Stefan Würger sorgt dann bis in die Abendstunden für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Für die Kinder sind viele abwechslungsreiche Attraktionen geboten. Ein großes Kuchenbüfett, das von den Schambacher Landfrauen organisiert wird, sorgt nebenbei für eine gute Nachmittagsstimmung. Ab 15.00 Uhr werden dann die Chamer Wallfahrer, die auf dem Weg nach Altötting in Schambach eine Stunde Rast machen, mit Glockengeläut erwartet. Auch viele Besucher aus den benachbarten Pfarreien und weitere zahlreiche Stammgäste verbringen alljährlich einen gemütlichen Nachmittag. Ein Pfarrquiz mit Fragen aus der Dorfgeschichte und des gesellschaftlichen Lebens bereichert die Veranstaltung. Um 18.00 Uhr werden die Gewinner vom Pfarrquiz bekannt gegeben. Neben Benzin- und Essensgutscheinen waren auch schon ein original Trikot vom FC Bayern München mit Unterschriften aller Spieler und ein Real Madrid Trikot von David Beckham unter den Preisen. Der Grill- und der Käsestand bieten Schmankerl zu humanen Preisen.
Der Reinerlös dieser Veranstaltung kommt der Schambacher Kirche oder einem anderen wohltätigen Zwecke zugute.

- Bericht Josef Bock
Foto: Sabine Pfaff und Reinhold Schreiner
Neue Patenschaft mit der 7. Kompanie des Sanitätslehrregiments und Gelöbnisfeier am 04. August 2004
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In feierlicher Form wurde am 23. Januar 2004 mit der 7. Kompanie des Sanitätslehrregiments eine neue Patenschaft urkundlich besiegelt. In der Urkunde ist beschrieben, dass die Patenschaft der Vertiefung des Verständnisses einer wehrhaften Demokratie, der engen Verbundenheit von Bürgern und Soldaten und dem Gedanken der Wahrung des Friedens in Freiheit dienen soll. Die Gemeinde wünscht sich, dass diese Patenschaft allzeit mit Leben erfüllt sein wird.
Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben wir mit den neuen Paten, allen voran den sehr engagierten Führungskräften, Hauptmann Detlef Scheer und Hauptfeldwebel Uwe Kilian vorbildliche, hilfsbereite und sehr zuverlässige Partner gefunden. |
Am 04. August 2004 haben 267 Wehrpflichtige des 2./Panzerpionierbataillons4, des 6./ Sanitätslehrregiments und des 7. Sanitätslehrgangsregiments ihr feierliches Gelöbnis bzw. ihren Diensteid vor zahlreichen Gästen und Angehörigen, sowie Bürgern und Bürgerinnen unserer Gemeinde beim Sportzentrum in Straßkirchen abgelegt. Der Kommandeur der Gäubodenkaserne, Herr Oberfeldarzt Dr. Grüne hat sich im Anschluss an diese gelungene Gelöbnisfeier noch einmal schriftlich ganz ausdrücklich für die gewährte Gastfreundschaft und die herzliche Aufnahme bedankt. Die großzügige und verbindliche Art, mit der den Soldaten in der Gemeinde Straßkirchen begegnet worden ist, war für sie Alle, wie Herr Dr. Grüne ausführte, etwas ganz besonderes. Nach Aussage von Herrn Dr. Grüne fand die gesamte Veranstaltung nicht nur bei seinen Rekruten ein äußerst positives Echo sondern auch bei den anwesenden Angehörigen. Die große Anteilnahme der Zivilbevölkerung sei, so Dr. Grüne, ein erneutes eindrucksvolles Indiz für die gute Einbindung der Bundeswehr in die Bevölkerung, insgesamt aber vor allem auch in die hiesige Region. Weiters berichtete Herr Oberfeldarzt Dr. Grüne, dass der persönlich bei der Gelöbnisfeier in Straßkirchen anwesende Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Herr Admiraloberstabsarzt Dr. med. Karsten Ocker Form und Ablauf der Gelöbnisfeier in einem persönlichen Schreiben noch einmal sehr anerkennend gewürdigt hat. Darüber hinaus hat er seiner Absicht Ausdruck verliehen, dem Zerimoniell künftig in jedem Jahr entweder selbst beizuwohnen oder sich zumindest durch einen hohen Repräsentanten der Generalität vertreten zu lassen. Diese hohe Ehre, die vor allem für die jungen Offiziersanwärterinnen und anwärter sowie die neuen Rekruten einen besonderen Höhepunkt des persönlichen Werdegangs darstellen dürfte, ist zu einem hohen Anteil der Gemeinde Straßkirchen und allen Helfern, die zum Gelingen dieser Gelöbnisfeier beigetragen haben, zu verdanken. Bei dieser Gelegenheit möchten wir allen die zum Gelingen dieser einzigartigen Veranstaltung beigetragen haben, nochmals recht herzlich danken. Diese gelungene Veranstaltung trug sicherlich zum guten Ansehen der Bundeswehr und der Gemeinde Straßkirchen bei. Mit ihr wurde die Verbundenheit der Bevölkerung zur Bundeswehr bestens dokumentiert. Die Patenkompanie der Gemeinde Straßkirchen, das 7./Sanitätslehrregiment aus Feldkirchen, wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest und ein friedvolles Jahr 2005
Ihr
D. Scheer
Hauptmann |
Ihr
U. Kilian
Hauptfeldwebel
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von l.n.r. Oberstleutnant Bräune, Oberfeldarzt Dr. Grüne, Bgm. Grotz, Admiraloberstabsarzt Dr. med. Karsten Ocker und Generalarzt Dr. med. Blätzinger beim Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde
Anschaffung Mehrzweckfahrzeug für FFW Straßkirchen
Für die FFW Straßkirchen wurde im Mai dieses Jahres für 48.000 € ein unbedingt notwendiges Mehrzweckfahrzeug angeschafft. 25.000 € hat dazu der Feuerwehrverein beigesteuert.

- zeigt FFW Vorstand W. Gritsch bei der Scheckübergabe an 1. Bürgermeister E. Grotz -
Jugendzeltlager des Geflügelzuchtvereins Straßkirchen und Umgebung e.V.
In der Zeit von Donnerstag, den 05. August mit Sonntag, den 08. August 2004 veranstaltete der Geflügelzuchtverein Straßkirchen und Umgebung e.V. unter der Schirmherrschaft von 1. Bürgermeister Eduard Grotz das 29. Jugendzeltlager der Rassegeflügelzüchter Niederbayerns.
Betreut wurden 167 Jugendliche aus 24 Geflügelzuchtvereinen. 67 Betreuer standen den Jugendlichen zur Seite und sorgten auch für die notwendige Disziplin im „Lager“. Die Verantwortlichen des Straßkirchner Geflügelzuchtvereins hatten den Ablauf des viertägigen Programms fest in ihrer Hand.
Am Programm stand auch ein Gemeinschaftsausflug mit Bussen zum Tiergarten Straubing, sowie eine Disco-Night in der Gäubodenhalle. U.a. wurde auch der Zeltlager-Superstar 2004 ermittelt. Unter der Moderation von Wenke Heinrich und Hacker Birgit wechselten Gesamtdarbietungen, Sketche, Solovorträge und Tanzvorführungen einander ab.
Eine Jury mit Pfarrer Erwin Feil, 1. Bürgermeister Eduard Grotz, 3. Bürgermeister Willi Gritsch sowie Gemeinderat Andreas Dengler hatten die nicht leichte Aufgabe, die Darbietungen zu bewerten. Eine sehr gelungene Veranstaltung.

Die fleißigen Helfer des Geflügelzuchtvereins
- Bericht Geflügelzuchtverein -
Beitrag Fronleichnamsprozession Straßkirchen
Auch heuer wurde die Fronleichnamsprozession wieder in feierlichem Rahmen begangen.
Ein würdevoller Gottesdienst, zelebriert durch die geistlichen Herren unter großer Beteiligung der Bevölkerung und eindrucksvollem Orgelspiel des Mesners und Kantors gehörte dazu. 4 Altäre waren mit herrlichen Blumenteppichen geschmückt. Allerdings mischte sich in die diesjährige Prozession bald ein heftiger für die Fluren segensreicher Regenguss, sodass nicht alle Altäre besucht werden konnten. Die Prozessionsteilnehmer erfuhren aber wiederum die geistige und seelische Kraft und Erhebung der Fronleichnamsfestes. In diesem Jahre führte die Prozession zu folgenden Altären:
1. Altar: Pfarrheim, Blumenteppich durch KLJB Straßkirchen
2. Altar: Kindergarten St Elisabeth, Blumenteppich Kindergärtnerinnen
3. Altar: Friedhof, Blumenteppich Obst- und Gartenbauverein
4. Altar: Schraufstetter, Blumenteppich Familie Schraufstetter
Im Vorjahr schmückten Mariele Thurner, Familie Franz Englram, Familie Gustav Hebertinger und
Familie Lorenz Steetz die Fronleichnamsaltäre.

Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins bei der Fertigung des Blumenteppichs
- Bericht Obst- und Gartenbauverein
Obst- und Gartenbauverein und Zuschnitt der gemeindlichen Obstbäume
Auszug aus der Rede der Vorsitzenden Frau Brigitte Kiendl bei der Jahrshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins am 18.03.2004, wo der langjährige Vorsitzende Herr Siegfried Gottswinter zum Ehrenvorsitzenden ernannt worden ist.
Die gesamte Vorstandschaft hat beschlossen, Dich aufgrund Deiner langjährigen Verdienste um den Gartenbauverein zum Ehrenvorstand zu ernennen. Du warst seit dem 26.03.1985 2. Vorstand und vom 12. März 1991 bis zum Jahre 2003 1. Vorstand des Vereins, für dessen Belange Du Dich mit Witz und Sachverstand stets eingesetzt hast. Große Verdienste hast Du Dir als Gerätewart erworben.
Deine Liebe hängt an den Bäumen; du schneidest, veredelst und weißt stets Rat, wenn einer kränkelt.
Unermüdlich hast Du die Blumen für jeglichen Blumenschmuck besorgt und weißt jedes Jahr ganz genau, wo es Tannengrün für den Osterbrunnen oder das Kranzbinden gibt. Du bist als Gartenfachmann für den Verein unentbehrlich. Wir hoffen, dass Du auch in Zukunft für uns Ansprechpartner bist und Deine Kenntnisse zusammen mit Deiner Frau dem OGV zur Verfügung stellst.

Siegfried Gottswinter bei der Verleihung des Ehrenvorsitzes des Obst- und Gartenbauvereins Straßkirchen mit den übrigen Vorstandsmitgliedern v.l.n.r.1. Vorsitzende Brigitte Kiendl, Willi Lorenz, Heinz Matijas und Genau Martha
Der Obst- und Gartenbauverein, speziell hier der vormalige langjährige und jetzige Ehrenvorsitzende Herr Siegfried Gottswinter mit Frau schneidet schon seit einigen Jahren die gemeindlichen 45 Stück Obstbäume bei den öffentlichen Anlagen fachmännisch zu. Dafür recht herzlichen Dank. Wir hoffen, dass diese Unterstützung noch viele Jahre der Gemeinde zuteil wird.
- Bericht Obst- und Gartenbauverein -
Pfadfinder Stamm Impessa
Die Pfadfinderbewegung wurde um 1907 von Lord Baden-Powell, einem englichen Offizier,
gegründet.
Die Pfadfinderbewegung ist eine freiwillige, unpolitische Erziehungsbewegung für junge Leute und nach den Grundsätzen und Methoden des Gründers offen für Alle ohne Unterschied von Herkunft, Rasse oder Glaube.
Zweck der Pfadfinderbewegung ist es, zur Entwicklung junger Menschen beizutragen, damit sie ihre vollen körperlichen, intellektuellen, sozialen und geistigen Fähigkeiten als Persönlichkeiten, als verantwortungsbewusste Bürger und als Mitglieder ihrer örtlichen, nationalen und internationalen Gemeinschaften einsetzen können.
Die größte deutsche Pfadfinderorganisaion ist die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, kurz DPSG mit rund 100.000 Mitgliedern in über 1400 Stämmen. Stamm ist der Begriff für den einzelnen Verein oder Ortsgruppe.
Dann gibt es noch die Bezirke, in denen mehrere Stämme zusammengeschlossen sind. Wir sind neben den Stämmen aus Landshut, Puchhausen, Hohenthann, Vilsbiburg, Straubing und Viechtach Mitglied des Niederbayernbezirks.
In Straßkirchen tragen sich erstmals am 13. März 1989 also fast genau vor 15 Jahren engagierte Eltern und interessierte Kinder um einen Pfadfinderstamm zu organisieren.
Die Gründung des Stammes erfolgte am 09.November 1989. Unter den Gründungsmitgliedern waren u.a. Andrea Hunger, Christine Chwala, Michaele Limbrunner, Gerti Hofbauer und Adi Ehrl. Alle 5 halten dem Stamm bis heute die Treue. Dem neu gegründetem Stamm wurde der Name IMPEESA gegeben. Dies war einer der Spitznamen des Gründers Lord Baden-Powell und bedeutet übersetzt „Der Wolf, der nie schläft.“ Unser Stamm hat aktuell 7 Gruppen mit insgesamt rund 90 Kindern und Jugendlichen. Diese werden von 14 erwachsenen Leitern ehrenamtlich und unentgeltlich betreut. Darüber hinaus haben wir noch 6 erwachsene Leiter ohne Gruppe, sie sind im Bereich Kasse, Organisation usw. tätig.
Der Stammesleitung gehören 3 Personen an, dies sind
- der Stammesvorsitzende (z.Zt. Jochen Zwick)
- die Stammesvorsitzende (z.Zt. Sabine Koller)
- der Stammeskurat (z.Zt. Michael Killermann)
Eine Stammesversammlung vergleichbar mit den Jahreshauptversammlungen anderer Vereine ist jährlich abzuhalten, die Wahl der Stammesleitung findet alle 3 Jahre statt.
Alle Entscheidungen treffen wir gemeinsam, hierzu findet einmal im Monat eine Leiterrunde statt.
Kontaktperson zu den Eltern unserer Pfadfinder ist ein Elternvertreter, derzeit Norbert Buhr.
Was machen wir jede Woche mit den Kindern?
Wie in allen Jugendgruppen wird gespielt, gebastelt und gesungen.
Darüber hinaus und deshalb sind wir ja Pfadfinder, beschäftigen wir uns mit Tieren, Pflanzen, Seilen und Knoten, der Kunst des Feuermachens, Karte und Kompass, Erster Hilfe und vielem mehr.
Die Höhepunkte im Vereinsjahr sind:
- Teilnahme am Martinszug
- Gemeinsamer Weihnachtsmarkt mit anderen Ortsvereinen
- Gestaltung eines Adventsgottesdienstes
- Abholen Friedenslicht
- Georgstag auf Bezirksebene
- Teilnahme an der Jugendwallfahrt
- Teilnahme an der Fronleichnamsprozession
- Seifenkistenrennen und Sonnwendfeier
- Das fünftägige Zeltlager
Zur Durchführung der wöchentlichen Gruppenstunden und der eben genannten Aktionen ist natürlich auch jede Menge Material erforderlich. Dieses Jahr feierten wir unser 15-jähriges Gründungsjubiläum einhergehend mit der Einweihung unserer neu renovierten Gruppenräume. In den letzten 2 Jahren wurden unsere Gruppenräume vergrößert, dazu wurden Wände durchgebrochen, neue Böden gelegt, der Ölofen wurde durch eine Gasheizung ersetzt, die Sanitäranlagen wurden neu errichtet, die Zimmerdecken wurden isoliert usw. Insgesamt verbrachten die Leiter, Helfer und Helferinnen rund 1000 Stunden auf der Baustelle. Dank der guten Organisation des Bauleiters Peter Koller wurden aus unseren alten, heruntergekommenen Gruppenräumen ein schmuckes, schönes neues Gruppenheim.
Zur Einweihungsfeier am 28.05.2004 kamen zahlreiche Vertreter aus den Ortsvereinen, aus der Politik und aus Regensburg von der Diözöse. Den Segen für die neuen Räume erteilte unser Kurat Pfr. Michael Killermann.
Für die Bevölkerung war am 29.05.2004 ein „Tag der offenen Tür“, damit Jeder unser neues Heim bestaunen konnte. Dabei konnte man sich einen Eindruck der Pfadfinderarbeit holen, denn unsere Räume und unsere Ausrüstung wurde an diesem Tag zur Schau gestellt.

v.l.n.r. Hans-Joachim Zwick, MdL. Josef Zellmeier,1. Bgm. E. Grotz, Sabine Koller und Peter Koller
- Bericht Sabine Koller -
Erfolge
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Rosemarie Plendl, Ulrich-Schmidl-Straße 2, Deutsche Meisterin, Vizeweltmeisterin und Europameisterin im Stockschießen
Frau Rosemarie Plendl hat in den letzten beiden Jahren mit der Mannschaft der Spvgg Zolling den 1. Platz um den Deutschen Pokal und ebenfalls den 1. Platz um den Bayern-Pokal belegt.
Ebenso den 1. Platz bei der Bezirks-, den 2. Platz bei der Bayer. -, den 1. Platz bei der Deutschen - und zweimal den 1. Platz bei der Europameisterschaft sowohl im Zielwettbewerb Mannschaft als auch im Einzel errungen. Darüber hinaus im Winter 2003 / 2004 mit der Mannschaft den 4. Platz beim Deutschen Pokal, den 3. Platz beim Europacup, den 3. Platz in der Damenbundesliga, den 4. Platz bei den Deutschen Meisterschaften und den 1. Platz beim Bayernpokal erreicht. Ebenso den 1. Platz bei den Deutschen Einzelmeisterschaften, den 2. Platz bei der Weltmeisterschaft und den 6. Platz bei der Weltmeisterschaft im Zielwettbewerb Einzel belegt.
Zu diesen herausragenden Erfolgen recht herzlichen Glückwunsch!
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Helga Leidl, Pröllerweg 1, 13-malige Tennisvereinsmeisterin,
5-fache Stadt- und 5-malige Kreismeisterin im Skilanglauf.
Frau Helga Leidl konnte zwischen 1983 und 2003 insgesamt 13 mal den Titel als Tennismeisterin des TC Straßkirchen gewinnen.
Außerdem wurde sie 1992, 1993, 1994, 2003 und 2004 1. Stadtund 1984, 1986, 1987, 1988 und 1989 1. Kreismeisterin im Skilanglauf. Zu diesen außergewöhnlichen und herausragenden Leistungen unser herzlicher Glückwunsch. |
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Ulrich Braun, Paitzkofen, Firststraße 9 erfolgreich im Wettbewerb „Jugend forscht“
Wie wir einem ausführlichen Bericht im Straubinger Tagblatt entnehmen konnten, erreichte der „Luggy Abiturent“ Ulrich Braun beim Wettbewerb „Jugend forscht“ in Niederbayern den 1. Platz und im Freistaat Bayern den 2.Platz. Ulrich Braun entschloss sich bei der Facharbeit etwas zu stemmen, was ihn interessiert und darüber hinaus auch spektatulär ist. Dabei reifte in ihm die Idee,
dem Nematoden Panagrellus redivivus, einem 0,2 bis 2 mm kleinen pflanzenparasitären Fadenwurm, den Spaß am Schädlingsleben in Feld und Garten zu verderben. Dieser Nematode dringt beispielsweise in eine Zuckerrübe ein und zerstört die Nährstoffleitungen. Folge: die Rübe schrumpelt und verkümmert. Wie Ulrich Braun herausfand und erforschte, kann der Schädling biologisch umweltfreundlich mit Ölrettich und Gelbsenf eingeschränkt werden. Zu diesem außergewöhnlichen Erfolg und der erhaltenen Auszeichnung recht herzlichen Glückwunsch.
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Freie Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen des Straubinger Tagblattes
Für das Gemeindegebiet berichten schon seit vielen Jahren
Herr Gustav Hebertinger, Bayerwaldstraße 5, Kürzel: heb
Herr Josef Bock, Schambach, Untere Dorfstraße 44, Kürzel: bo
Herr Josef Bierl aus Oberpiebing, Kürzel: JB
Frau Brigitte Steiner aus Straubing, Mittlere Bachstraße 30, Kürzel: bs
Herr Christian Hirtreiter, Lindenstraße 48 a, Kürzel: Ch
Herr Willi Goetz, Bahnhofstraße 6 a, kein Kürzel
Frau Erika Bachl, Blumenthal 18, kein Kürzel
Herr Heinz Matijas, Rosendornweg 9, kein Kürzel
Herr Georg Muhr, Fliederring 37, kein Kürzel
Frau Rosemarie Plendl, Ulrich-Schmidl-Straße 2, kein Kürzel
und Herr Reinhard Kaiser, Kürzel: Ka.
als freie Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen über Geschehnisse aus dem Gemeindegebiet. Für ihre
sachkundige und neutrale Berichterstattung recht herzlichen Dank.
Hier noch ein kleiner Tipp an alle Verantwortlichen von Vereinen und öffentlichen Einrichtungen.
Installieren Sie bitte in Ihrem Verein / Einrichtung eine geeignete Person, die für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich ist, dann ist auch gewährleistet, dass über Ihre Aktivitäten zeitnah im Straubinger Tagblatt berichtet wird.
Ehrenbürger der Gemeinde
Nach der Gemeindeordnung können Persönlichkeiten, die sich um die Gemeinde besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenbürgern ernannt werden. Mit dieser höchsten von der Gemeinde zu vergebenden Auszeichnung, nämlich der Verleihung der Ehrenbürgerschaft wurden bisher in der langen Geschichte der Gemeinde lediglich 4 Personen ausgezeichnet. Diese 4 verdienten Personen, der ehemalige Bischöfliche Geistl. Rat Josef Schraml, Zollinspektor Edmund Krumbacher, Altbürgermeister Josef Schlecht und Altbürgermeister Johann Altschäffl wurden auf einem Ehrenbürgerschild, welches im Foyer des Eingangbereiches des Rathauses aufgehängt ist, verewigt. Eine schwarze Granitgedenksteinplatte mit den Namen der Ehrenbürger war bis zum Beginn der Arbeiten für die Friedhofserweiterung an der westlichen Friedhofsmauer angebracht. Lange wurde nach einem geeigneten Standort gesucht. Letztendlich verständigte man sich dahingehend, dass das neu angefertigte Ehrenbürgerschild vorerst im Rathaus angebracht werden soll. Die Ehrenbürgerschaft an H.H. Bischöfl. Geistl. Rat Josef Schraml wurde ihm anlässlich seines 50- jährigen Priesterjubiläums am 22.Juni 1947 verliehen. Damit wurde die jahrzehntelange unermüdliche Seelsorgetätigkeit von Pfarrer Josef Schraml für die Pfarrei gewürdigt.
Dem ehemaligen Zollinspektor Edmund Krumbacher wurde die Ehrenbürgerschaft anlässlich der Vollendung seines 90. Lebensjahres am 29. September 1950 verliehen. Der Geehrte war Mitglied des Gemeinderates und hat in vorbildlicher Weise in allen ortsansässigen Vereinen aktiv mitgewirkt, Theateraufführungen inszeniert und Vereins- und Jubiläumsfeste hervorragend gestalten helfen.
Am 22. März 1954 wurde die Ehrenbürgerschaft an Altbürgermeister Josef Schlecht zur Vollendung seines 90. Lebensjahres verliehen. Altbürgermeister Josef Schlecht vom Anwesen Lindenstraße 3 war von 1919 bis 1923 Gemeindechef und gilt als Vater der Elektrizifierung in Straßkirchen. In einer Zeit soeben überstandener Kriegsleiden und weit umherrschender Hungersnot war das im Jahre 1921 bewerkstelligte Vorhaben ein großes Wagnis, jedoch zukunftsweisend und für die wirtschaftliche Entwicklung und den Fortschritt in der Gemeinde von immenser Wichtigkeit.
Zuletzt am 12. Januar 1987 wurde Altbürgermeister Johann Altschäffl vom Anwesen Lindenstraße 29 zum Ehrenbürger der Gemeinde Strasskirchen ernannt. Herr Altschäffl war von 1945 bis 1972 1. Bürgermeister der Gemeinde Strasskirchen, sowie Vorsitzender des Schulverbandes und Vorsitzender des Wasserzweckverbandes der Irlbachgruppe, seit Gründung dieser Einrichtung bis zum Ausscheiden als Bürgermeister. Er gehörte von 1946 bis 1972 dem Kreisrat des Landkreises Straubing-Bogen an, war langjähriger Sprecher der Bürgermeister im Altlandkreis Straubing und von 1954 bis 1986 ehrenamtlicher Richter beim Bayer. Verwaltungsgericht in München, sowie in der Abteilung Flurbereinigung und Mitglied des Gutachterausschusses im Landkreis Straubing. Er stand 33 Jahre lang dem Bauernhilfsverein Strasskirchen und Umgebung als Vorstand vor. 1965 erhielt er das Bundesverdienstkreuz, außerdem wurde er mit der Bayer. Verdienstmedaille ausgezeichnet. 1972 ernannte ihn der Gemeinderat Strasskirchen zum Altbürgermeister.
Wir gedenken:
Wir gedenken unserer im Jahr 2004 verstorbenen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger

Druckfehlerteufel
Sollte das Gemeindeinfo einige Ungenauigkeiten
enthalten, so bitten wir um Nachsicht.
Das Gleiche gilt für Druckfehler.
Danke.
Wir haben mit Schreiben vom 04.02.2004 allen Vereinen, Einrichtungen und Institutionen in der Gemeinde mitgeteilt, dass geplant ist, wieder Ende des Jahres ein Gemeinde-Info u.a. mit einem Jahresbericht, Daten und Informationen über die Gemeinde, außergewöhnliche Ereignisse von Vereinen und Institutionen sowie über herausragende Leistungen von Personen/Mannschaften, herauszubringen.
Wir baten darum, dass uns über herausragende Ereignisse oder über hervorragende Leistungen von Mitgliedern oder dgl. bis 02. November 2004 ein Bericht zum Abdrucken zukommen soll.
Das Gleiche gilt wieder für das kommende Jahr.
Zei.: Ka/Ma

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